Kanzlei am Winterhuder Markt
GUTMANN   ZANDER-BÖHM
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 Kanzlei am Winterhuder Markt Rechtsanwälte Gutmann und Zander & Böhm GbR Alsterdorfer Straße 2a 22299 Hamburg - Winterhude   Die Kanzlei befindet sich unmittelbar am Winterhuder Markt gegenüber der Haspa im Gewerbehof.  Parkplätze finden Sie im Parkhaus im Winterhuder Forum. Telefon	+49 (0)40 - 414 334 500,  Fax		+49 (0)40 - 414 334 510 E-Mail	kanzlei@bgzb.de  Bürozeiten: Mo-Do	9.00 bis 18.00 Uhr, Fr		9.00 bis 16.00 Uhr Bitte beachten Sie die Mittagspause von 13.00 bis 14.00 Uhr  an allen Tagen. Datenschutzerklärung Impressum
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Die Kanzlei ist regional und bundesweit tätig - überwiegend in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, aber auch gern in allen übrigen Bundesländern.
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Der erste  Termin in unserer Kanzlei Umfang und Grenzen einer Erstberatung Sie    benötigen    juristische    Hilfe,    weil    Sie    mit    Rechtsbeistand    reagieren    müssen    oder    Sie möchten aktiv eine Situation klären und rechtliche Möglichkeiten dazu in Anspruch nehmen. In   einer   anwaltliche   Erstberatung   werden   Ihnen   Ihre   Erfolgsaussichten,   aber   auch   die   Risiken dargestellt. Sie    erhalten    viele    wichtige    und    nützliche    Informationen,    die    Ihnen    helfen    werden,    die richtigen   Entscheidungen   zu   treffen,   ob   eine   juristischen   Vorgehensweise   Sinn   und   Zweck hat. Normalerweise    bewegt    sich    eine    Erstberatung    in    einem    Zeitrahmen    von    maximal    45 Minuten und beschränkt sich auf eine mündliche Auskunft. Stellt    sich    im    im    Rahmen    der    Erstberatung    heraus,    dass    für    eine    vollständige    und abschließende    Einschätzung    weitere    Unterlagen    angefordert    und    eingesehen    werden müssen,   so   geht   dies   über   den   Umfang   einer   Erstberatung   hinaus   und   muss   in   Absprache mit Ihnen gesondert vergütet werden. So handhaben wir das In   diesem   ersten   Gespräch   schildern   Sie   uns,   warum   Sie   eine   anwaltliche   Hilfe   in   Anspruch nehmen    möchten.    Wir    hören    Ihnen    zu.    Es    ist    uns    wichtig,    Ihre    gesamte    Situation    zu verstehen, um Sie umfassend beraten zu können. Bei   der   Regulierung   eines   Unfallschadens   wird   dieser   Teil   des   Gesprächs   nicht   so   stark   ins Gewicht   fallen.   Kommen   Sie   mit   einer   Ehescheidung   oder   als   Mensch   mit   einer   Behinderung wegen   einer   Eingliederungshilfe   zu   uns,   möchten   wir   schon   etwas   mehr   wissen,   um   uns   ein Bild von Ihrer Situation und den möglichen rechtlichen Schritten machen zu können. Wir   halten   dabei   mit   unserer   Kompetenz   nicht   hinter   dem   Berg   und   speisen   Sie   nicht   mit allgemeinen    Äußerungen    ab.    Sie    erhalten    transparent    und    verständlich    eine    Prognose hinsichtlich   Aufwand   und   Erfolg   Ihrer   Angelegenheit,   was   einen   ersten   Überblick   über   die   zu erwartenden Kosten beinhaltet. Eine   rechtliche   Auseinandersetzung   will   gut   überlegt   sein.   Wir   lassen   Sie   daher   nach   dem Gespräch    auch    wieder    gehen    und    schieben    nicht    sofort    eine    Vollmacht    über    den    Tisch. Erhalten wir von Ihnen eine Beauftragung, freuen wir uns - und legen los. Kosten Diese   Erstberatung   dauert   max.   45   Minuten   und   kostet   100   €   inkl.   MwSt.   Sollte   in   dieser Beratung   absehbar   sein,   dass   wir   weniger   Zeit   für   eine   Einschätzung   benötigen,   rechnen   wir entsprechend weniger ab. Anderseits   kann   es   auch   sein,   dass   die   Erstberatung   schnell   die   Grenzen   und   Umfang   an   Zeit und    Kosten    sprengt.    Hierauf    weisen    wir    in    den    45    Minuten    hin    und    vereinbaren    eine individuelle Lösung. Laut   Rechtsanwaltsvergütungsgesetz   kann   ein   Anwalt   bis   zu   190   €   (plus   MwSt)   für   diese Erstberatung nehmen. Anrechung der Kosten bei Beauftragung Bei   einer   Beauftragung   werden   die   Kosten   der   Erstberatung   auf   das   weitere   Anwaltshonorar angerechnet und wandeln sich in einen Vorschuss um.
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Die weiteren Kosten Es gibt zwei parallel  laufende Kostenstränge: Die Kosten für den Anwalt und die für das Gericht. Die   Kosten   für   die   Inanspruchnahme   anwaltlicher   Leistungen   richten   sich,   sofern   wir   nichts anderes    vereinbart    haben,    nach    dem    Rechtsanwaltsvergütungsgesetz    (RVG).    Bundesweit gelten   damit   einheitliche   Honorare   für   Rechtsanwälte,   unsere   Bezahlung   ist   im   Regelfall gesetzlich festgelegt. Die   Höhe   der   Honorare   richtet   sich   in   vielen   Fällen   nach   dem   sogenannten   Streit-   oder Gegenstandswert    und    dem    Aufwand    des    Mandats.    Hier    setzt    der    Gesetzgeber    einen Rahmen.   Bei   geringen   Streitwerten   fallen   daher   geringe   Kosten   an.   Bei   hohen   Streitwerten entstehen hohe Kosten. In   einigen   Rechtgebieten,   in   denen   es   einen   Gegenstands-   bzw.   Streitwert   nicht   gibt   wie   zum Beispiel   häufig   im   Sozialrecht,   setzt   der   Gesetzgeber   sogenannte   Betragsrahmengebühren an      und      weist      eine      Mittelgebühr      aus,      die      bei      durchschnittlichem      Umfang      und durchschnittlicher Schwierigkeit der Verfahren anfällt. Gewinnen   wir   Ihren   Prozess   oder   Ihr   Verfahren,   haben   Sie   in   vielen   Fällen   gegen   Ihren Gegner   einen   Anspruch   auf   Erstattung   unsere   Anwaltskosten   sowie   der   Gerichtsgebühren. Um diesen Erstattungsanspruch kümmern wir uns für Sie. Kommt   es   zu   einem   gerichtlichen   Verfahren,   entstehen   oft   Gerichtsgebühren,   die   nach   dem Gerichtskostengesetz    berechnet    werden.    Auch    hier    werden    die    Gebühren    nach    dem Streitwert   berechnet.   Beachten   Sie   bitte   auch   die   Box   mit   den   Links   zum   Kostenrechner   bzw. der Gebührentabelle rechts in der Spalte.
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Vergütung nach Honorarvereinbarung Für Institutionen , Unternehmen, Einrichtungen, Kliniken etc. Unsere    Rechtsgebiete    sowie    unsere    persönliche    Arbeitsweise    ermöglichen    und    bieten Schnittstellen,     insbesondere     bei     den     Rechtsgebieten     Sozialrecht,     Behindertenrecht, Migrationsrecht    und    Familienrecht.    Wir    mögen    das.    Daher    freuen    wir    uns    auf    Ihre Fragestellung und unterbreiten Ihnen gern ein individuelles Angebot. Für Mandanten   Die    Alternative    zur    Bezahlung    nach    gesetzlichen    Gebühren    ist    die    Vereinbarung    eines Honorars.   Mandant   und   Anwalt   können   ein   Stundenhonorar   oder   eine   pauschale   Summe für   Vertretung   festlegen.   Dies   gilt   nicht   bei   der   Vertretung   in   einem   gerichtlichen   Verfahren. Hier   dürfen   die   Anwälte   aus   berufsrechtlichen   Gründen   nicht   unterhalb   der   gesetzlichen Gebühren abrechnen. So handhaben wir das:   L iegt   Ihrer   Angelegenheit   ein   hoher   Streitwert   zugrunde,   kann   dieser   nach   den   gesetzlichen Gebühren,    ein    hohes    Anwaltshonorar    verursachen.    Nun    kann    es    aber    sein,    dass    Ihre Angelegenheit mit wenig Aufwand bearbeitet werden kann. In    diesem    Fall    steht    die    Arbeit    des    Anwalts    und    die    Höhe    seiner    Vergütung    in    einem Mißverhältnis   zu   Ihren   Ungunsten.   Hier   ist   es   für   Sie   besser,   ein   Stundenhonorar   oder   eine Pauschale zu vereinbaren. Anders   herum   kann   es   aber   auch   sein,   dass   der   Streitwert   sehr   niedrig   ist,   wenn   gleich   es   für Sie   um   Viel   gehen   kann.   Wenn   es   beispielsweise   um   den   Ring   Ihrer   Großmutter   geht,   der Ihnen   viel   bedeutet,   weil   Ihre   Großmutter   eine   wichtige   Person   in   Ihrem   Leben   war.   Oder   Sie im   Rahmen   Ihrer   Ehescheidung   ein   Hausratsverfahren   anstrengen   möchten,   der   reelle   Wert der   Gegenstände,   also   der   Streitwert,   nicht   den   Aufwand   abdecken,   die   der   Anwalt   damit hat, Ihr Lieblings-Geschirr für Sie zu erstreiten. Hier    muss    der    Anwalt    eine    Honorarvereinbarung    mit    Ihnen    ins    Auge    fassen,    um    eine angemessene Vergütung seiner Arbeit zu erhalten. Wie also vorgehen? Sobald   Sie   von   uns,   eine   erste   Antwort   auf   die   o.g.   Fragen   erhalten   haben,   können   wir   die gesetzlichen    Anwaltsgebühren    und    eine    mögliche    Honorvereinbarung    gegenüberstellen. Unsere Kosten sind transparent und für Sie nachvollziehbar. Wir besprechen gemeinsam, was für alle Beteiligten die beste Lösung ist. Sollte   sich   im   Verfahren,   im   Rechtsstreit   eine   neue   Situation   ergeben,   die   eine   Angleichung der   Abrechung   erfordert   -   zu   Ihren   Gunsten   oder   manchmal   vielleicht   auch   um   unsere Kosten zu decken - sagen wir das offen.
Beratungsvertrag   Ein     Beratungsvertrag     ist     sinnvoll,     wenn     Sie     regelmäßig     laufende,     außergerichtliche Angelegenheiten   zu   erledigen   haben.   Das   können   Vertragsüberprüfungen,   arbeitsrechtliche Schreiben     oder     die     Beschafffung     von     Arbeitserlaubnissen     sein.     Auf     Ihren     Wunsch unterbreiten   wir   Ihnen   gern   ein   individuelles   Angebot.   Bei   Interesse   an   der   Durchführung von    außergerichtlichen    und    gerichtlichen    Mahnverfahren    oder    der    Übernahme    Ihres Forderungsmanagements wenden Sie sich bitte direkt an Rechtsanwältin Zander-Böhm .
Kosten-Anwalt-Hamburg-Ausländerrecht
Die Anwaltskosten im Sozialrecht  und Behindertenrecht Anders   als   bei   zivilrechtlichen   Fällen   richten   sich   die   Gebühren   hier   oft   nicht   nach   dem Streitwert   der   Angelegenheit   oder   des   Verfahrens.   Das   Rechtsanwaltsvergütungsgesetz   gibt hier eine Abrechung nach den Betragsrahmengebühren vor. Bei    außergerichtlicher    Tätigkeit    spricht    man    von    der    Geschäftsgebühr,    bei    gerichtlicher Tätigkeit     von     Verfahrensgebühr,     erreichen     die     Parteien     eine     Einigung,     fällt     eine Einigungsgebühr an. Im   Durchschnitt   kostet   Sie   die   Vertretung   in   einem   Widerspruchsverfahren   ca.   €   450,00   und die   Vertretung   in   einem   sozialgerichtlichen   Verfahren   in   der   I.   Instanz   ca.   €   800,00,   wenn   die Betragsrahmengebühren   einschlägig   sind.   Dies   ist   regelmäßig   der   Fall,   wenn   Sie   gegenüber einer Behörde Leistungen durchsetzen möchten. Gewinnen    wir    Ihren    Prozess    oder    Ihr    Verfahren,    haben    Sie    gegen    Ihren    Gegner    einen Anspruch   auf   Erstattung   unserer   Anwaltskosten   sowie   der   Gerichtsgebühren,   sofern   diese angefallen sind. Wenn Sie Anspruch auf Prozesskostenhilfe haben, leiten wir den Antrag gern für Sie kostenlos an das Gericht weiter. Manchmal können Sie Kosten sparen, wenn Sie zunächst allein das Antragsverfahren durchführen und dann mit dem ablehnenden Bescheid zu uns kommen. Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, lesen Sie bitte den Punkt " Sie haben eine Rechtsschutzversicherung " (folgender Abschnitt).
Beratervertrag-Fachanwalt-Hamburg-Sozialrecht Kosten-Anwalt-Hamburg-Verkehrsunfall
Sie haben eine Rechtsschutzversicherung ? Haben   Sie   bereits   eine   Deckungszusage   für   das   rechtliche   Anliegen,   mit   dem   Sie   zu   uns kommen,   rechnen   wir   direkt   mit   Ihrer   Rechtsschutzversicherung   ab.   Bringen   Sie   dann   bitte die Schadennummer Ihrer Rechtsschutzversicherung gleich mit. Klärt    sich    im    Rahmen    des    Erstgesprächs    die    genaue    Formulierung    Ihres    rechtlichen Anliegens,    stellen    wir    gern    für    Sie    als    Serviceleistung    die    Deckungsanfrage    bei    Ihrer Rechtsschutz-versicherung.    Sollte    Ihre    Versicherung    Nachfragen    und    Klärungsbedarf    in erheblichem   Umfang   haben,   bitten   wir   Sie,   dies   selbst   in   die   Hand   zu   nehmen   oder   uns hierfür   einen   gesonderten,   kostenpflichtigen   Auftrag   zu   erteilen,   falls   sie   möchten,   dass   wir tätig werden. Im   Allgemeinen   zahlt   die   Versicherung   die   gesetzlichen   Anwaltsgebühren   (der   Anwalt   ist   frei wählbar),   Zeugengelder   und   Gutachten,   die   Gerichtskosten   sowie   die   Kosten   des   Gegners, soweit   Sie   als   Versicherungsnehmer   diese   übernehmen   müssen.   Selbstbehalt,   die   Höhe   der Deckungssumme etc. sind bei jedem Anbieter unterschiedlich. Wenn    Sie    Inhaber    einer    Rechtsschutzversicherung    sind,    kommt    Ihre    Versicherung    im Regelfall   für   die   Kosten   im   Rahmen   einer   anwaltlichen   und   gerichtlichen   Auseinandersetzung auf. Bitte bedenken Sie vorab: Ist das Rechtsgebiet, in welchem Sie ein Anliegen haben, in der Police genannt? Ist die Versicherung gültig? Sind also Beiträge bezahlt, eventuelle Sperrzeiten vorbei? Und trat der Versicherungsfall wenigstens drei Monate vor Beginn Ihrer Rechtsschutzversicherung ein oder haben Sie nahtlos den Versicherungsanbieter gewechselt? Damit   Sie   bei   Ihrer   Rechtsschutzversicherung   die   versicherte   Leistung   in   Anspruch   nehmen können,    muss    der    Versicherungsfall    eingetreten    sein.    Dies    bedeutet,    eine    Einstands- verpflichtung   der   Rechtsschutzversicherung   ist   in   der   Regel   nur   dann   gegeben,   wenn   jemand gegen Rechtsvorschriften oder Gesetze zu Ihren Lasten verstößt. Der   Gedanke   "ich   habe   eine   Rechtsschutzversicherung,   dann   frage   ich   doch   einmal   einen Anwalt   zu   meinem   Problem"   muss   nicht   zwingend   zur   Folge   haben,   dass   Ihre   Versicherung die Anwaltskosten übernimmt. Anderseits   kann   es   sein,   dass   Ihre   Rechtsschutzversicherung   die   Kosten   für   eine   Erstberatung trägt,   auch   wenn   es   um   Streitigkeiten   geht,   die   normalerweise   nicht   von   Versicherungen abgedeckt    werden    (zu    nennen    sind    hier    Anliegen    beispielsweise    im    Familienrecht    oder Erbrecht). Wir raten: Informieren    Sie    sich    vorab    bei    Ihrer    Rechtsschutzversicherung,    ob    Ihr    Anliegen    durch    die Versicherung   gedeckt   ist.   Um   sicher   zu   sein,   dass   bei   Ihrem   Anliegen,   eine   Einstandsver- pflichtung    Ihrer    Rechtsschutzversicherung    besteht,    nehmen    Sie    vorab    Kontakt    mit    Ihrer Versicherung    auf.    Dort    berät    Sie    die    Schadensabteilung    Ihrer    Rechtsschutzversicherung telefonisch.    Lassen    Sie    sich    eine    Deckungszusage    geben    und    kommen    Sie    damit    zum Beratungstermin   in   unsere   Kanzlei.   Den   weiteren   Kontakt   mit   Ihrer   Versicherung   halten   wir gern, wenn es um die Weiterleitung von Unterlagen hierzu geht. Im Sozialrecht gilt im Regelfall folgende Besonderheit: Im   Sozialrecht   war   der   Versicherungsfall   in   der   Vergangenheit   meist   erst   gegeben,   wenn Klage   beim   Sozialgericht   eingereicht   wurde   und   diese   Aussicht   auf   Erfolg   hatte.   Bei   Antrags- und   Widerspruchsverfahren   mussten   die   Betroffenen   oft   selbst   in   die   Bresche   springen   und die     Kosten     tragen.     Hier     tritt     gerade     eine     Veränderung     bei     vielen     Anbietern     von Rechtsschutzversicherungen   ein,   sodass   nun   häufig   Erstberatungen   und   die   Kosten   für   die Widerspruchsverfahren versichert sind. Wir raten:   Setzen   Sie   sich   doch   schon   mal   mit   Ihrer   Rechtsschutzversicherung   in   Verbindung   und   fragen Sie,   ob   die   Kosten   des   Widerspruchsverfahrens   oder   einer   Beratung   gedeckt   sind   und   lassen Sie     sich     dazu     am     besten     bereits     eine     Schadennummer     geben,     die     Sie     dann     zum Beratungstermin mitbringen.
Kosten für eine Patientenverfügung In     einer     Patientenverfügung     legen      Sie     fest,     welche     medzinischen     Untersuchungen, Heilbehandlungen   oder   ärztliche   Eingriffe   Sie   ab   einem   bestimmten   Zeitpunkt,   nämlich   im Falle    Ihrer    Entscheidungsunfähigkeit,    zulassen    oder    untersagen    wollen.    Sie    können    das einfach   wie   ein   Testament   festlegen   oder   eine   andere   Person   mit   der   Wahrnehmung   Ihres Willens beauftragen. Alle Fragen sind im wahrsten Sinne des Wortes existenziell. Haben   Sie   sich   zur   Anfertigung   einer   Patientenverfügung   entschlossen,   ist   das   auf   jeden   Fall schon   mal   der   halbe   Weg.   Für   den   Rest   des   Weges   stehen   wir   Ihnen   gern   zur   Verfügung, damit    Ihr    Wille    klar,    verständlich    und    juristisch    durchsetzbar    festgehalten    wird.    Für    die Beratung nehmen wir uns Zeit, auch für Ihre Denkpausen. Sie   können   davon   ausgehen,   dass   die   Anfertigung   einer   Patientenverfügung   zwischen   300   und   600   €   plus   MwSt.   liegen.   Falls   es   Ihre   Situation   erfordert,   kommen   wir   gern   zu   Ihnen nach Hause. Sofern   Sie   gleichfalls   den   Entwurf   einer   Vorsorgevollmacht   wünschen,   was   wir   in   einigen Fällen   dringend   empfehlen,   erhöhen   sich   die   Kosten   entsprechend   des   zeitlichen   Aufwandes. Die Höhe der Kosten besprechen wir ausführlich und verbindlich beim ersten Gespräch.
Kosten-Vorsorgevollmacht-Hamburg
Sie sind Geschädigter /Geschädigte eines Verkehrsunfalls? Wenn   Sie   Geschädigter   eines   Verkehrsunfalls   sind,   dann   bekommen   Sie   Ihren   Schaden   von der    Haftpflichtversicherung    Ihres    Unfallgegners    ersetzt.    Die    Schadensersatzpflicht    der Haftpflichtversicherung    erstreckt    sich    dabei    grundsätzlich    auch    auf    Ihre    Anwaltskosten soweit Ihre Schadenersatzsansprüche gerechtfertigt sind.
Kosten-Patientenverfügung-Hamburg
Sind Anwaltskosten steuerlich  absetzbar? In     einigen     Fällen     können     Sie     Anwaltskosten     steuerlich     geltend     machen.     Etwa     bei arbeitsrechtlichen    Auseinandersetzungen    oder    im    Ehescheidungsverfahren.    Sie    finden entsprechenden Hinweise bei den jeweiligen Rechtsgebieten.
Prozesskostenhilfe  – der gerichtliche Bereich Prozesskostenhilfe    (Abkürzung    PKH)    erhalten    diejeinigen    Personen,    die    aufgrund    ihres Einkommens nicht in der Lage sind, Anwaltskosten und Gerichtskosten zu zahlen. Hierbei   spielt   es   keine   Rolle,   ob   die   Person   selbst   ein   juristisches   Anliegen   hat,   mit   dem   sie einen   Anwalt   oder   das   Gericht   aufsucht   oder   sich   gegenüber   einer   gegnerischen   Partei juristisch vertreten lassen muss. Eine    vorbeugende    juristische    Beratung    oder    eine    außergerichtliche    Anwaltstätigkeit    ist durch   die   Prozesskostenhilfe   nicht   abgedeckt.   Wie   der   Name   schon   sagt,   ist   die   Hilfe   für Verfahren   vor   Gericht   geschaffen   worden.   Anwalts   –   und   Gerichtskosten   in   diesem   Rahmen können durch einen Antrag auf Prozesskostenhilfe vom Staat übernommen werden. In   diesem   Antrag   muss   der   Antragsteller   seine   Einkommens-   und   Vermögensverhältnisse offen   legen.   Das   Gericht   prüft   neben   der   Bedürftigkeit   auch   die   Erfolgsaussichten   des   zu führenden    Prozesses.    Die    Prozesskostenhilfe    wird    nur    bei    hinreichender    Erfolgsaussicht gewährt,   ist   diese   nur   teilweise   oder   überhaupt   nicht   gewährleistet,   wird   die   Hilfe   auch   nur teilweise oder gar nicht bewilligt. Sollten   Sie   trotz   zunächst   gewährter   Prozesskostenhilfe   einen   Prozess   verlieren,   haben   Sie trotzdem    die    Kosten    der    Gegenseite    zu    tragen,    denn    diese    Kosten    sind    nicht    über    die Prozesskostenhilfe abgedeckt. In    der    Spalte    rechts    finden    Sie    einen    Link    zu    einem    Prozesskostenhilferechner.    Ein Antragsformular    können    Sie    hier    als    .pdf-Datei    herunterladen:    Antrag    auf    Verfahrens- kostenhilfe Prozesskostenhilfe im Familienrecht und der freiwilligen Gerichtsbarkeit In   diesen   beiden   Rechtsgebieten   gibt   es   keine   Prozesse,   sondern   Verfahren.   Daher   heisst   die Prozesskostenhilfe    hier    Verfahrenskostenhilfe.    Die    Voraussetzungen    und    Vorgehensweise sind identisch mit dem Vorgehen beim Antragsverfahren der Prozesskostenhilfe. So handhaben wir das: Wenn     wir     in     unserer     Erstberatung     über     Ihre     Angelegenheit     sprechen,     fragen     wir standardmäßig,   ob   eine   Beantragung   von   Prozesskostenhilfe   (PKH)   bei   Ihnen   geprüft   werden sollte.   Falsche   Scheu   ist   hier   nicht   nötig.   Der   Staat   bietet   diese   Hilfe   an,   um   eine   Gleichheit im Rechtsschutz für seine Bürger sicher zu stellen. Das   Stellen   und   Begründen   des   PKH-Antrag   im   Rahmen   Ihres   Mandats   löst   dann   Gebühren aus,   wenn   der   Prozesskostenhilfeantrag   abgewiesen   wird.   Näheres   erklären   wir   gern   im Gespräch. In     der     Spalte     rechts     finden     Sie     einen     Link     zu     einem     Prozesskostenhilferechner.     Ein Antragsformular können Sie hier als .pdf-Datei herunterladen: Antrag auf Prozesskostenhilfe
Kosten-Anwalt-Vorsorgevollmacht-Hamburg Kosten-Anwalt-Schwerbehinderung-Hamburg
Berechnung der Anwaltsgebühren
Hier    können    Sie    die    Anwaltskosten    berechnen. Nennen Sie einen Streitwert und setzen Sie die Häkchen in den Kästchen, die für Sie zutreffend sind. DAV-Prozesskostenrechner >> Haben Sie ein Anliegen im Bereich Sozial- und Behindertenrecht, finden Sie Informationen zu den Kosten hier.  
Ebenso können Sie hier die zu erwartenden Gerichtskosten berechnen. Nennen Sie einen Streitwert und setzen Sie die Häkchen in den Kästchen, die für Sie zutreffend sind. DAV-Prozesskostenrechner >> Hier finden Sie eine tabellarische Übersicht. Gerichtskostentabelle der Bundesrechtsanwaltskammer >>
Berechnung der Gerichtskosten
Laden Sie im Downloadbereich die Excel-Tabelle auf Ihren Rechner und geben Sie Ihre persönlichen Angaben ein. Die Tabelle berechnet, ob und in welcher Höhe Sie Anspruch auf Prozesskostenhilfe haben könnten. Prozesskostenhilferechner auf www.pkh-rechner.de >>
Prozesskostenhilfe
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Der erste  Termin in unserer Kanzlei Umfang und Grenzen einer Erstberatung Sie   benötigen   juristische   Hilfe,   weil   Sie   mit   Rechtsbeistand   reagieren   müssen oder   Sie   möchten   aktiv   eine   Situation   klären   und   rechtliche   Möglichkeiten   dazu in Anspruch nehmen. In   einer   anwaltliche   Erstberatung   werden   Ihnen   Ihre   Erfolgsaussichten,   aber   auch die Risiken dargestellt. Sie    erhalten    viele    wichtige    und    nützliche    Informationen,    die    Ihnen    helfen werden,     die     richtigen     Entscheidungen     zu     treffen,     ob     eine     juristischen Vorgehensweise Sinn und Zweck hat. Normalerweise   bewegt   sich   eine   Erstberatung   in   einem   Zeitrahmen   von   maximal 45 Minuten und beschränkt sich auf eine mündliche Auskunft. Stellt   sich   im   im   Rahmen   der   Erstberatung   heraus,   dass   für   eine   vollständige   und abschließende    Einschätzung    weitere    Unterlagen    angefordert    und    eingesehen werden   müssen,   so   geht   dies   über   den   Umfang   einer   Erstberatung   hinaus   und muss in Absprache mit Ihnen gesondert vergütet werden. So handhaben wir das In   diesem   ersten   Gespräch   schildern   Sie   uns,   warum   Sie   eine   anwaltliche   Hilfe   in Anspruch   nehmen   möchten.   Wir   hören   Ihnen   zu.   Es   ist   uns   wichtig,   Ihre   gesamte Situation zu verstehen, um Sie umfassend beraten zu können. Bei   der   Regulierung   eines   Unfallschadens   wird   dieser   Teil   des   Gesprächs   nicht   so stark   ins   Gewicht   fallen.   Kommen   Sie   mit   einer   Ehescheidung   oder   als   Mensch   mit einer   Behinderung   wegen   einer   Eingliederungshilfe   zu   uns,   möchten   wir   schon etwas    mehr    wissen,    um    uns    ein    Bild    von    Ihrer    Situation    und    den    möglichen rechtlichen Schritten machen zu können. Wir   halten   dabei   mit   unserer   Kompetenz   nicht   hinter   dem   Berg   und   speisen   Sie nicht   mit   allgemeinen   Äußerungen   ab.   Sie   erhalten   transparent   und   verständlich eine   Prognose   hinsichtlich   Aufwand   und   Erfolg   Ihrer   Angelegenheit,   was   einen ersten Überblick über die zu erwartenden Kosten beinhaltet. Eine   rechtliche   Auseinandersetzung   will   gut   überlegt   sein.   Wir   lassen   Sie   daher nach   dem   Gespräch   auch   wieder   gehen   und   schieben   nicht   sofort   eine   Vollmacht über   den   Tisch.   Erhalten   wir   von   Ihnen   eine   Beauftragung,   freuen   wir   uns   -   und legen los. Kosten Diese   Erstberatung   dauert   max.   45   Minuten   und   kostet   100   €   inkl.   MwSt.   Sollte in   dieser   Beratung   absehbar   sein,   dass   wir   weniger   Zeit   für   eine   Einschätzung benötigen, rechnen wir entsprechend weniger ab. Anderseits   kann   es   auch   sein,   dass   die   Erstberatung   schnell   die   Grenzen   und Umfang   an   Zeit   und   Kosten   sprengt.   Hierauf   weisen   wir   in   den   45   Minuten   hin und vereinbaren eine individuelle Lösung. Laut   Rechtsanwaltsvergütungsgesetz   kann   ein   Anwalt   bis   zu   190   €   (plus   MwSt) für diese Erstberatung nehmen. Anrechung der Kosten bei Beauftragung Bei    einer    Beauftragung    werden    die    Kosten    der    Erstberatung    auf    das    weitere Anwaltshonorar angerechnet und wandeln sich in einen Vorschuss um.
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Die weiteren Kosten Es gibt zwei parallel  laufende Kostenstränge: Die Kosten für den Anwalt und die für das Gericht. Die   Kosten   für   die   Inanspruchnahme   anwaltlicher   Leistungen   richten   sich,   sofern wir   nichts   anderes   vereinbart   haben,   nach   dem   Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).   Bundesweit   gelten   damit   einheitliche   Honorare   für   Rechtsanwälte,   unsere Bezahlung ist im Regelfall gesetzlich festgelegt. Die   Höhe   der   Honorare   richtet   sich   in   vielen   Fällen   nach   dem   sogenannten   Streit- oder     Gegenstandswert     und     dem     Aufwand     des     Mandats.     Hier     setzt     der Gesetzgeber    einen    Rahmen.    Bei    geringen    Streitwerten    fallen    daher    geringe Kosten an. Bei hohen Streitwerten entstehen hohe Kosten. In   einigen   Rechtgebieten,   in   denen   es   einen   Gegenstands-   bzw.   Streitwert   nicht gibt   wie   zum   Beispiel   häufig   im   Sozialrecht,   setzt   der   Gesetzgeber   sogenannte Betragsrahmengebühren     an     und     weist     eine     Mittelgebühr     aus,     die     bei durchschnittlichem   Umfang   und   durchschnittlicher   Schwierigkeit   der   Verfahren anfällt. Gewinnen   wir   Ihren   Prozess   oder   Ihr   Verfahren,   haben   Sie   in   vielen   Fällen   gegen Ihren   Gegner   einen   Anspruch   auf   Erstattung   unsere   Anwaltskosten   sowie   der Gerichtsgebühren. Um diesen Erstattungsanspruch kümmern wir uns für Sie. Kommt   es   zu   einem   gerichtlichen   Verfahren,   entstehen   oft   Gerichtsgebühren,   die nach    dem    Gerichtskostengesetz    berechnet    werden.    Auch    hier    werden    die Gebühren   nach   dem   Streitwert   berechnet.   Beachten   Sie   bitte   auch   die   Box   mit den Links zum Kostenrechner bzw. der Gebührentabelle rechts in der Spalte.
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Vergütung nach Honorarvereinbarung Für Institutionen , Unternehmen, Einrichtungen, Kliniken etc. Unsere   Rechtsgebiete   sowie   unsere   persönliche   Arbeitsweise   ermöglichen   und bieten     Schnittstellen,     insbesondere     bei     den     Rechtsgebieten     Sozialrecht, Behindertenrecht,   Migrationsrecht   und   Familienrecht.   Wir   mögen   das.   Daher freuen     wir     uns     auf     Ihre     Fragestellung     und     unterbreiten     Ihnen     gern     ein individuelles Angebot. Für Mandanten   Die   Alternative   zur   Bezahlung   nach   gesetzlichen   Gebühren   ist   die   Vereinbarung eines   Honorars.   Mandant   und   Anwalt   können   ein   Stundenhonorar   oder   eine pauschale   Summe   für   Vertretung   festlegen.   Dies   gilt   nicht   bei   der   Vertretung   in einem   gerichtlichen   Verfahren.   Hier   dürfen   die   Anwälte   aus   berufsrechtlichen Gründen nicht unterhalb der gesetzlichen Gebühren abrechnen. So handhaben wir das:   L iegt   Ihrer   Angelegenheit   ein   hoher   Streitwert   zugrunde,   kann   dieser   nach   den gesetzlichen    Gebühren,    ein    hohes    Anwaltshonorar    verursachen.    Nun    kann    es aber sein, dass Ihre Angelegenheit mit wenig Aufwand bearbeitet werden kann. In   diesem   Fall   steht   die   Arbeit   des   Anwalts   und   die   Höhe   seiner   Vergütung   in einem    Mißverhältnis    zu    Ihren    Ungunsten.    Hier    ist    es    für    Sie    besser,    ein Stundenhonorar oder eine Pauschale zu vereinbaren. Anders   herum   kann   es   aber   auch   sein,   dass   der   Streitwert   sehr   niedrig   ist,   wenn gleich   es   für   Sie   um   Viel   gehen   kann.   Wenn   es   beispielsweise   um   den   Ring   Ihrer Großmutter   geht,   der   Ihnen   viel   bedeutet,   weil   Ihre   Großmutter   eine   wichtige Person    in    Ihrem    Leben    war.    Oder    Sie    im    Rahmen    Ihrer    Ehescheidung    ein Hausratsverfahren   anstrengen   möchten,   der   reelle   Wert   der   Gegenstände,   also der    Streitwert,    nicht    den    Aufwand    abdecken,    die    der    Anwalt    damit    hat,    Ihr Lieblings-Geschirr für Sie zu erstreiten. Hier   muss   der   Anwalt   eine   Honorarvereinbarung   mit   Ihnen   ins   Auge   fassen,   um eine angemessene Vergütung seiner Arbeit zu erhalten. Wie also vorgehen? Sobald    Sie    von    uns,    eine    erste    Antwort    auf    die    o.g.    Fragen    erhalten    haben, können       wir       die       gesetzlichen       Anwaltsgebühren       und       eine       mögliche Honorvereinbarung   gegenüberstellen.   Unsere   Kosten   sind   transparent   und   für Sie nachvollziehbar. Wir besprechen gemeinsam, was für alle Beteiligten die beste Lösung ist. Sollte   sich   im   Verfahren,   im   Rechtsstreit   eine   neue   Situation   ergeben,   die   eine Angleichung    der    Abrechung    erfordert    -    zu    Ihren    Gunsten    oder    manchmal vielleicht auch um unsere Kosten zu decken - sagen wir das offen.
Beratungsvertrag   Ein       Beratungsvertrag       ist       sinnvoll,       wenn       Sie       regelmäßig       laufende, außergerichtliche       Angelegenheiten       zu       erledigen       haben.       Das       können Vertragsüberprüfungen,   arbeitsrechtliche   Schreiben   oder   die   Beschafffung   von Arbeitserlaubnissen    sein.    Auf    Ihren    Wunsch    unterbreiten    wir    Ihnen    gern    ein individuelles   Angebot.   Bei   Interesse   an   der   Durchführung   von   außergerichtlichen und         gerichtlichen         Mahnverfahren         oder         der         Übernahme         Ihres Forderungsmanagements   wenden   Sie   sich   bitte   direkt   an   Rechtsanwältin   Zander- Böhm .
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Die Anwaltskosten im Sozialrecht  und Behindertenrecht Anders   als   bei   zivilrechtlichen   Fällen   richten   sich   die   Gebühren   hier   oft   nicht   nach dem        Streitwert        der        Angelegenheit        oder        des        Verfahrens.        Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz       gibt       hier       eine       Abrechung       nach       den Betragsrahmengebühren vor. Bei    außergerichtlicher    Tätigkeit    spricht    man    von    der    Geschäftsgebühr,    bei gerichtlicher     Tätigkeit     von     Verfahrensgebühr,     erreichen     die     Parteien     eine Einigung, fällt eine Einigungsgebühr an. Im   Durchschnitt   kostet   Sie   die   Vertretung   in   einem   Widerspruchsverfahren   ca.   450,00   und   die   Vertretung   in   einem   sozialgerichtlichen   Verfahren   in   der   I.   Instanz ca.    €    800,00,    wenn    die    Betragsrahmengebühren    einschlägig    sind.    Dies    ist regelmäßig   der   Fall,   wenn   Sie   gegenüber   einer   Behörde   Leistungen   durchsetzen möchten. Gewinnen   wir   Ihren   Prozess   oder   Ihr   Verfahren,   haben   Sie   gegen   Ihren   Gegner einen       Anspruch       auf       Erstattung       unserer       Anwaltskosten       sowie       der Gerichtsgebühren, sofern diese angefallen sind. Wenn Sie Anspruch auf Prozesskostenhilfe haben, leiten wir den Antrag gern für Sie kostenlos an das Gericht weiter. Manchmal können Sie Kosten sparen, wenn Sie zunächst allein das Antragsverfahren durchführen und dann mit dem ablehnenden Bescheid zu uns kommen. Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, lesen Sie bitte den Punkt " Sie haben eine Rechtsschutzversicherung " (folgender Abschnitt).
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Sie haben eine Rechtsschutzversicherung ? Haben   Sie   bereits   eine   Deckungszusage   für   das   rechtliche   Anliegen,   mit   dem   Sie zu    uns    kommen,    rechnen    wir    direkt    mit    Ihrer    Rechtsschutzversicherung    ab. Bringen    Sie    dann    bitte    die    Schadennummer    Ihrer    Rechtsschutzversicherung gleich mit. Klärt     sich     im     Rahmen     des     Erstgesprächs     die     genaue     Formulierung     Ihres rechtlichen     Anliegens,     stellen     wir     gern     für     Sie     als     Serviceleistung     die Deckungsanfrage   bei   Ihrer   Rechtsschutz-versicherung.   Sollte   Ihre   Versicherung Nachfragen   und   Klärungsbedarf   in   erheblichem   Umfang   haben,   bitten   wir   Sie, dies    selbst    in    die    Hand    zu    nehmen    oder    uns    hierfür    einen    gesonderten, kostenpflichtigen Auftrag zu erteilen, falls sie möchten, dass wir tätig werden. Im   Allgemeinen   zahlt   die   Versicherung   die   gesetzlichen   Anwaltsgebühren   (der Anwalt   ist   frei   wählbar),   Zeugengelder   und   Gutachten,   die   Gerichtskosten   sowie die   Kosten   des   Gegners,   soweit   Sie   als   Versicherungsnehmer   diese   übernehmen müssen.    Selbstbehalt,    die    Höhe    der    Deckungssumme    etc.    sind    bei    jedem Anbieter unterschiedlich. Wenn   Sie   Inhaber   einer   Rechtsschutzversicherung   sind,   kommt   Ihre   Versicherung im    Regelfall    für    die    Kosten    im    Rahmen    einer    anwaltlichen    und    gerichtlichen Auseinandersetzung auf. Bitte bedenken Sie vorab: Ist das Rechtsgebiet, in welchem Sie ein Anliegen haben, in der Police  genannt? Ist die Versicherung gültig? Sind also Beiträge bezahlt, eventuelle Sperrzeiten vorbei? Und trat der Versicherungsfall wenigstens drei Monate vor Beginn Ihrer Rechtsschutzversicherung ein oder haben Sie nahtlos den Versicherungs- anbieter gewechselt? Damit     Sie     bei     Ihrer     Rechtsschutzversicherung     die     versicherte     Leistung     in Anspruch    nehmen    können,    muss    der    Versicherungsfall    eingetreten    sein.    Dies bedeutet,   eine   Einstands-verpflichtung   der   Rechtsschutzversicherung   ist   in   der Regel   nur   dann   gegeben,   wenn   jemand   gegen   Rechtsvorschriften   oder   Gesetze   zu Ihren Lasten verstößt. Der    Gedanke    "ich    habe    eine    Rechtsschutzversicherung,    dann    frage    ich    doch einmal   einen   Anwalt   zu   meinem   Problem"   muss   nicht   zwingend   zur   Folge   haben, dass Ihre Versicherung die Anwaltskosten übernimmt. Anderseits   kann   es   sein,   dass   Ihre   Rechtsschutzversicherung   die   Kosten   für   eine Erstberatung   trägt,   auch   wenn   es   um   Streitigkeiten   geht,   die   normalerweise   nicht von     Versicherungen     abgedeckt     werden     (zu     nennen     sind     hier     Anliegen beispielsweise im Familienrecht oder Erbrecht). Wir raten: Informieren   Sie   sich   vorab   bei   Ihrer   Rechtsschutzversicherung,   ob   Ihr   Anliegen durch   die   Versicherung   gedeckt   ist.   Um   sicher   zu   sein,   dass   bei   Ihrem   Anliegen, eine   Einstandsver-pflichtung   Ihrer   Rechtsschutzversicherung   besteht,   nehmen   Sie vorab   Kontakt   mit   Ihrer   Versicherung   auf.   Dort   berät   Sie   die   Schadensabteilung Ihrer   Rechtsschutzversicherung   telefonisch.   Lassen   Sie   sich   eine   Deckungszusage geben    und    kommen    Sie    damit    zum    Beratungstermin    in    unsere    Kanzlei.    Den weiteren    Kontakt    mit    Ihrer    Versicherung    halten    wir    gern,    wenn    es    um    die Weiterleitung von Unterlagen hierzu geht. Im Sozialrecht gilt im Regelfall folgende Besonderheit: Im    Sozialrecht    war    der    Versicherungsfall    in    der    Vergangenheit    meist    erst gegeben,   wenn   Klage   beim   Sozialgericht   eingereicht   wurde   und   diese   Aussicht auf     Erfolg     hatte.     Bei     Antrags-     und     Widerspruchsverfahren     mussten     die Betroffenen   oft   selbst   in   die   Bresche   springen   und   die   Kosten   tragen.   Hier   tritt gerade   eine   Veränderung   bei   vielen   Anbietern   von   Rechtsschutzversicherungen ein,       sodass       nun       häufig       Erstberatungen       und       die       Kosten       für       die Widerspruchsverfahren versichert sind. Wir raten:   Setzen   Sie   sich   doch   schon   mal   mit   Ihrer   Rechtsschutzversicherung   in   Verbindung und   fragen   Sie,   ob   die   Kosten   des   Widerspruchsverfahrens   oder   einer   Beratung gedeckt   sind   und   lassen   Sie   sich   dazu   am   besten   bereits   eine   Schadennummer geben, die Sie dann zum Beratungstermin mitbringen.
Kosten für eine Patientenverfügung   In       einer       Patientenverfügung       legen        Sie       fest,       welche       medzinischen Untersuchungen,     Heilbehandlungen     oder     ärztliche     Eingriffe     Sie     ab     einem bestimmten   Zeitpunkt,   nämlich   im   Falle   Ihrer   Entscheidungsunfähigkeit,   zulassen oder   untersagen   wollen.   Sie   können   das   einfach   wie   ein   Testament   festlegen oder   eine   andere   Person   mit   der   Wahrnehmung   Ihres   Willens   beauftragen.   Alle Fragen sind im wahrsten Sinne des Wortes existenziell. Haben   Sie   sich   zur   Anfertigung   einer   Patientenverfügung   entschlossen,   ist   das auf   jeden   Fall   schon   mal   der   halbe   Weg.   Für   den   Rest   des   Weges   stehen   wir Ihnen    gern    zur    Verfügung,    damit    Ihr    Wille    klar,    verständlich    und    juristisch durchsetzbar   festgehalten   wird.   Für   die   Beratung   nehmen   wir   uns   Zeit,   auch   für Ihre Denkpausen. Sie    können    davon    ausgehen,    dass    die    Anfertigung    einer    Patientenverfügung zwischen   300   €   und   600   €   plus   MwSt.   liegen.   Falls   es   Ihre   Situation   erfordert, kommen wir gern zu Ihnen nach Hause. Sofern   Sie   gleichfalls   den   Entwurf   einer   Vorsorgevollmacht   wünschen,   was   wir   in einigen   Fällen   dringend   empfehlen,   erhöhen   sich   die   Kosten   entsprechend   des zeitlichen    Aufwandes.    Die    Höhe    der    Kosten    besprechen    wir    ausführlich    und verbindlich beim ersten Gespräch.
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Sie sind Geschädigter /Geschädigte eines Verkehrsunfalls?   Wenn    Sie    Geschädigter    eines    Verkehrsunfalls    sind,    dann    bekommen    Sie    Ihren Schaden     von     der     Haftpflichtversicherung     Ihres     Unfallgegners     ersetzt.     Die Schadensersatzpflicht       der       Haftpflichtversicherung       erstreckt       sich       dabei grundsätzlich   auch   auf   Ihre   Anwaltskosten   soweit   Ihre   Schadenersatzsansprüche gerechtfertigt sind.
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Sind Anwaltskosten steuerlich  absetzbar?   In   einigen   Fällen   können   Sie   Anwaltskosten   steuerlich   geltend   machen.   Etwa   bei arbeitsrechtlichen   Auseinandersetzungen   oder   im   Ehescheidungsverfahren.   Sie finden entsprechenden Hinweise bei den jeweiligen Rechtsgebieten.
Prozesskostenhilfe  – der gerichtliche Bereich Prozesskostenhilfe   (Abkürzung   PKH)   erhalten   diejeinigen   Personen,   die   aufgrund ihres   Einkommens   nicht   in   der   Lage   sind,   Anwaltskosten   und   Gerichtskosten   zu zahlen. Hierbei   spielt   es   keine   Rolle,   ob   die   Person   selbst   ein   juristisches   Anliegen   hat,   mit dem    sie    einen    Anwalt    oder    das    Gericht    aufsucht    oder    sich    gegenüber    einer gegnerischen Partei juristisch vertreten lassen muss. Eine       vorbeugende       juristische       Beratung       oder       eine       außergerichtliche Anwaltstätigkeit   ist   durch   die   Prozesskostenhilfe   nicht   abgedeckt.   Wie   der   Name schon   sagt,   ist   die   Hilfe   für   Verfahren   vor   Gericht   geschaffen   worden.   Anwalts   und     Gerichtskosten     in     diesem     Rahmen     können     durch     einen     Antrag     auf Prozesskostenhilfe vom Staat übernommen werden. In      diesem      Antrag      muss      der      Antragsteller      seine      Einkommens-      und Vermögensverhältnisse   offen   legen.   Das   Gericht   prüft   neben   der   Bedürftigkeit auch   die   Erfolgsaussichten   des   zu   führenden   Prozesses.   Die   Prozesskostenhilfe wird   nur   bei   hinreichender   Erfolgsaussicht   gewährt,   ist   diese   nur   teilweise   oder überhaupt   nicht   gewährleistet,   wird   die   Hilfe   auch   nur   teilweise   oder   gar   nicht bewilligt. Sollten   Sie   trotz   zunächst   gewährter   Prozesskostenhilfe   einen   Prozess   verlieren, haben   Sie   trotzdem   die   Kosten   der   Gegenseite   zu   tragen,   denn   diese   Kosten   sind nicht über die Prozesskostenhilfe abgedeckt. In   der   Spalte   rechts   finden   Sie   einen   Link   zu   einem   Prozesskostenhilferechner.   Ein Antragsformular     können     Sie     hier     als     .pdf-Datei     herunterladen:     Antrag     auf Verfahrenskostenhilfe Prozesskostenhilfe im Familienrecht und der freiwilligen Gerichtsbarkeit In   diesen   beiden   Rechtsgebieten   gibt   es   keine   Prozesse,   sondern   Verfahren.   Daher heisst   die   Prozesskostenhilfe   hier   Verfahrenskostenhilfe.   Die   Voraussetzungen   und Vorgehensweise    sind    identisch    mit    dem    Vorgehen    beim    Antragsverfahren    der Prozesskostenhilfe. So handhaben wir das: Wenn   wir   in   unserer   Erstberatung   über   Ihre   Angelegenheit   sprechen,   fragen   wir standardmäßig,    ob    eine    Beantragung    von    Prozesskostenhilfe    PKH)    bei    Ihnen geprüft   werden   sollte.   Falsche   Scheu   ist   hier   nicht   nötig.   Der   Staat   bietet   diese Hilfe an, um eine Gleichheit im Rechtsschutz für seine Bürger sicher zu stellen. Das   Stellen   und   Begründen   des   PKH-Antrag   im   Rahmen   Ihres   Mandats   löst   dann Gebühren    aus,    wenn    der    Prozesskostenhilfeantrag    abgewiesen    wird.    Näheres erklären wir gern im Gespräch. Hier   finden   Sie   einen   Link   zu   einem   Prozesskostenhilferechner.   Ein   Antragsformular können Sie hier als .pdf-Datei herunterladen: Antrag auf Prozesskostenhilfe
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Berechnung der Anwaltsgebühren
Hier können Sie die Anwaltskosten berechnen. Nennen Sie einen Streitwert und setzen Sie die Häkchen in den Kästchen, die für Sie zutreffend sind. DAV-Prozesskostenrechner >> Haben Sie ein Anliegen im Bereich Sozial- und Behindertenrecht, finden Sie Informationen zu den Kosten hier. 
Ebenso können Sie hier die zu erwartenden Gerichtskosten berechnen. Nennen Sie einen Streitwert und setzen Sie die Häkchen in den Kästchen, die für Sie zutreffend sind. DAV-Prozesskostenrechner >> Hier finden Sie eine tabellarische Übersicht. Gerichtskostentabelle der Bundesrechtsanwaltskammer >>
Laden Sie im Downloadbereich die Excel-Tabelle auf Ihren Rechner und geben Sie Ihre persönlichen Angaben ein. Die Tabelle berechnet, ob und in welcher Höhe Sie Anspruch auf Prozesskostenhilfe haben könnten. Prozesskostenhilferechner auf www.pkh-rechner.de >>
Prozesskostenhilfe-Tabelle/Rechner
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Die Kanzlei ist regional und bundesweit tätig - überwiegend in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen,Mecklenburg- Vorpommern, aber auch gern in allen übrigen Bundesländern.