Kanzlei am Winterhuder Markt
GUTMANN   ZANDER-BÖHM
040 414 334 500
 Kanzlei am Winterhuder Markt Rechtsanwälte Gutmann und Zander & Böhm GbR Alsterdorfer Straße 2a 22299 Hamburg - Winterhude   Die Kanzlei befindet sich unmittelbar am Winterhuder Markt gegenüber der Haspa im Gewerbehof.  Parkplätze finden Sie im Parkhaus im Winterhuder Forum. Telefon	+49 (0)40 - 414 334 500,  Fax		+49 (0)40 - 414 334 510 E-Mail	kanzlei@bgzb.de  Bürozeiten: Mo-Do	9.00 bis 18.00 Uhr, Fr		9.00 bis 16.00 Uhr Bitte beachten Sie die Mittagspause von 13.00 bis 14.00 Uhr  an allen Tagen. Datenschutzerklärung Impressum
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Verkehrsunfallrecht  >  Grundsätzliches
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Es gilt die einfache  Formel Als   Geschädigter/Geschädigte   sind   Sie   so   zu   stellen,   als   ob   der   Unfall   nie   stattgefunden hätte. Nicht besser, aber auch nicht schlechter. Sie    haben    einen    Anspruch    gegen    den    Unfallgegner    sowie    gegen    die    Versicherung    des Unfallgegners.   Nachfolgend   erhalten   Sie   einen   Überblick   über   Ihre   wichtigsten   Ansprüche und Möglichkeiten. Tragen   Sie   keine   Mitschuld   am   Unfall,   können   die   Ansprüche   in   vollem   Umfang   geltend gemacht   werden.   Wird   festgestellt,   dass   Sie   eine   Mitschuld   am   Unfall   trifft,   werden   Ihre Ansprüche anteilig - und schlimmstenfalls bis auf Null - gekürzt. Auf   die   Straße   müssen   wir   alle.   Es   hilft   nichts.   Und   ab   Haustür   sind   wir   dem   Straßenverkehr ausgesetzt. Wie schnell ist man Opfer, Zeuge oder gar Verursacher eines Unfalls. Die   eigene   Rolle   ist   dabei   manchmal   garnicht   so   leicht   festzustellen   -   behaupten   zumindest gegnerische Versicherungen und der Unfallgegner.
Die Kanzlei ist regional und bundesweit tätig - überwiegend in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, aber auch gern in allen übrigen Bundesländern.
In Zeiten von Handy und Smartphone Jetzt   macht   die   Funktion   Foto   wirklich   Sinn,   denn   nichts   ist   so   beweiskräftig   wie   ein   Bild. Aber   sehen   Sie   davon   ab,   andere   Unfallbeteiligte   zu   filmen.   Das   gehört   sich   nicht   und   im übrigen ist Ihr Filmmaterial nicht gerichtlich verwertbar.
Sie  sind Opfer eines Verkehrsunfalls. Was ist zu tun? Sind   Sie   in   einen   Unfall   verwickelt,   stürzen   100   Dinge   auf   Sie   ein.   Die   wichtigste   Pflicht   ist, Menschen    zu    helfen,    die    verletzt    sind.    Ist    dies    nicht    der    Fall,    kann    man    schon    mal aufatmen. Doch der Satz "es ist ja nur Blech" hilft nicht wirklich weiter. Was ist also zu tun?
Sichern  Sie die Unfallstelle - für sich und andere Verkehrsteilnehmer Oberstes   Gebot   ist,   die   Unfallstelle   nicht   zur   Gefahrenquelle   für   andere   Verkehrsteilnehmer zu     machen.     Das     bedeutet     jedoch     nicht,     dass     Sie     eventuelle     Beweismittel     dadurch "vernichten",    dass    Sie    die    Position    der    verunfallten    Wagen    verändern.    Ist    dies    doch zwingend erforderlich, machen Sie eine Skizze oder Fotos. Rufen Sie die Polizei.
Wer hat etwas gesehen? Haben   andere   Menschen   den   Unfallhergang   beobachtet   und   können   mit   ihren   Aussagen   Ihre Schildderungen   unterstützen,   sollten   Sie   versuchen,   sie   als   Zeugen   zu   gewinnen.   Suchen   Sie das   Gespräch   mit   Ihnen!   Vielleicht   können   die   Zeugen   warten,   bis   die   Polizei   eintrifft.   Ist   dies nicht   möglich,   notieren   Sie   Name   und   Adresse,   damit   sie   eventuell   später   angeschrieben werden können.
Bitte beachten Sie: Die Informationen dieser Seiten stellen keine Rechtsberatung dar und sind ohne Gewähr.
Verkehrsunfallrecht-Anwalt-Hamburg-Winterhude Verkehrsunfallrecht-Anwalt-Hamburg-Winterhude Verkehrsunfallrecht-Anwalt-Hamburg-Winterhude Verkehrsunfallrecht-Anwalt-Hamburg-Winterhude
Schweigen ist Gold. Reden ist womöglich das Schuldanerkenntnis. Rechnen   Sie   damit,   dass   Sie   und   alle   Beteiligten   mindestens   eine   der   drei   Möglichkeiten   in Bezug auf den Unfallhergang für richtig halten und dabei selten einer Meinung sein werden. Sie haben den Unfall verursacht der Unfallgegner hat den Unfall verschuldet eventuell haben Sie beide Schuld am Unfall Auch   wenn   am   Unfallort   alles   klar   zu   sein   scheint   und   vielleicht   Ihr   Kind   vor   der   Kita   wartet oder Sie zu spät zum Wochenmeeting kommen: geben Sie nichts zu - vor niemandem unterschreiben Sie nichts - bei niemandem treffen Sie vor Ort keine Vereinbarungen - mit niemandem
Warum? Denken Sie einfach daran, wann Sie sich das letzte Mal gedacht haben "Da hätte ich mir auf die Lippe beißen sollen". Genauso verhalten Sie sich jetzt.
Bleiben Sie ruhig, wenn das Wort "Mitschuld" fällt Versicherungen     argumentieren     gern     mit     der     Betriebsgefahr     von     im     Straßenverkehr befindlichen     Fahrzeugen.     Nach     deutscher     Rechtssprechung     sind     auch     parkende     und stehende Fahrzeige eine Betriebsgefahr. Schnell ist eine Mitschuld im Raume.
Verkehrsteilnehmer  sind alle Menschen, die sich im Straßenverkehr bewegen - egal ob zu Fuss, mit dem Rad oder anderen Fortbewegungsmitteln Hören    wir    das    Wort    "Autounfall"    denken    wir    meist    an    zwei    oder    mehrere    Autos,    die unglückselig   aufeinandergetroffen   sind.   Dabei   ist   ein   Auto   nur   ein   Verkehrsteilnehmer,   für viele   Menschen   aber   wohl   der   wichtigste   und   alleinige.   Nunja,   zumindest   der   Teilnehmer, der die größten und gefährlichsten Schäden anrichten kann. Laut    Straßenverkehrsordnung    (STVO)    sind    Verkehrsteilnehmer    Menschen,    die    sich    auf Flächen    bewegen,    die    der    Allgemeinheit    zu    Verkehrszwecken    offenstehen    und    dabei willentlich oder versehentlich auf auf das Verkehrsgeschehen Einfluß nehmen. Also     sind     Fußgänger,     Radfahrer,     Rollstuhlfahrer,     Skater,     Motorradfahrer     etc.     ebenso Teilnehmer am Straßenverkehr - mit denselben Pflichten aber auch Rechten. Sind   Sie   also   Opfer   eines   Verkehrsunfalls   und   waren   zu   Fuß,   mit   dem   Rad   oder   dem   Rollstuhl oder   mit   einem   Motorrad   etc.   unterwegs,   stehen   Ihnen   in   Bezug   auf   die   Sachschäden   und Personenschäden dieselben Ansprüche zu wie Autofahrern. Lesen   Sie   also   alle   Ausführungen   zu   Ansprüchen   und   Kosten,   von   denen   Sie   meinen,   dass   sie für Sie in Frage kommen und ersetzen Sie das Wort "PKW" durch Ihr Fortbewegungsmittel. Waren   Sie   zu   Fuß   unterwegs,   können   Sie   gleich   in   die   Rubrik   Personenschäden   wechseln, bei   Sachschäden   bleibt   der   Anspruch   auf   Ersatz   von   Kleidung,   Accessoires   (Wie   teuer   kann nochmal   eine   Handtasche   oder   Sonnenbrille   sein?)   und   Equipment   (mein   Smartphone!   Du meine Güte!).
Wie können  wir helfen? Die   Abwicklung   eines   Verkehrsunfalls   kostet   (Arbeits-)   Zeit,   Nerven   -      und   Geld,   wenn   man nicht   aufpasst.   Es   kann   also   durchaus   sinnvoll   sein,   einen   Anwalt   mit   der   Regulierung   Ihres Versicherungsfalles   zu   beauftragen.   Kommen   noch   gesundheitliche   Schäden   am   eigenen   Leib oder   nahen   Angehörigen   hinzu,   die   es   einem   unmöglich   machen,   nach   einem   Unfall   mit voller Kraft für sein Recht zu streiten, ist es doppelt ratsam, sich helfen zu lassen. Folgend erhalten Sie erste Informationen und Fakten, damit Sie sich einen ersten Überblick selbst verschaffen können. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.   Oder hätten Sie gewusst, dass Ihnen nach einem nicht verschuldeten Unfall mit Personenschaden zum Beispiel Haushaltsführungskosten oder Erstattung von Gehaltseinbußen zustehen?
Ich möchte einen Anwalt beauftragen. Wer trägt die Kosten? Sind Sie Geschädigter und ohne Schuld am Unfall, zahlen Ihr Unfallgegner und dessen Versicherung Ihre Anwaltskosten. Tragen   Sie   eine   Mitschuld,   übernimmt   die   gegnerische   Versicherung   einen   Mithaftungs- anteil und damit anteilig auch die Kosten für Ihren Anwalt. Der Anteil wird nach dem jeweiligen Verschuldensanteil (30:70, 50:50 etc) berechnet. Tragen      Sie      die      alleinige      Schuld,      ist      zu      prüfen,      ob      Sie      eine      Verkehrs- Rechtsschutzversicherung     haben,     die     die     Kosten     übernimmt.     Auch     kommt     die Beantragung   von   Prozesskostenhilfe   oder   Beratungshilfe   in   Betracht,   wenn   Sie   die   Höhe Ihres Einkommens die Zahlung der anwaltlichen Hilfe nicht zulässt. Ist die Schuldfrage offen und nicht einwandfrei zu klären, empfiehlt sich, eine Erstberatung bei einem Anwalt in Anspruch zu nehmen, um eventuelle eigene Vorteile und Rechte nicht unwissentlich aus der Hand zu geben. Die   Kosten   für   diese   Beratung   werden   bei   Beauftragung   auf   die   Anwaltskosten   angerechnet, die   je   nach   Ausgang,   möglicherweise   überhaupt   nicht   oder   nur   anteilig   von   Ihnen   zu   tragen sind. Hier   sollten   Sie   abwägen,   wieviel   Sie   mit   oder   ohne   Anwalt   erreichen   können   und   das   Ergebnis den eventuellen Anwaltskosten gegenüberstellen.
Waffengleichheit  und Augenhöhe Gegnerische    Versicherungen    sind    darauf    spezialisiert,    Unfallschäden    zu    regulieren    -    und haben   dabei   das   eigene   Wohl   im   Blick,   nicht   Ihres.   Dazu   haben   sie   Rechtsabteilungen   und geschulte Mitarbeiter.
Schöpfen Sie Ihre Möglichkeiten aus! Beauftragen Sie einen Anwalt, der zügig, durchsetzungsstark und erfahren Ihre Interessen vertritt.
Es wird Wagen geben, die von keinem Tier gezogen werden und mit unglaublicher Gewalt daherfahren. Leonardo da Vinci
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Es gilt die einfache  Formel Als   Geschädigter/Geschädigte   sind   Sie   so   zu   stellen,   als   ob   der   Unfall   nie stattgefunden hätte. Nicht besser, aber auch nicht schlechter. Sie    haben    einen    Anspruch    gegen    den    Unfallgegner    sowie    gegen    die Versicherung   des   Unfallgegners.   Nachfolgend   erhalten   Sie   einen   Überblick über Ihre wichtigsten Ansprüche und Möglichkeiten. Tragen    Sie    keine    Mitschuld    am    Unfall,    können    die    Ansprüche    in    vollem Umfang   geltend   gemacht   werden.   Wird   festgestellt,   dass   Sie   eine   Mitschuld am   Unfall   trifft,   werden   Ihre   Ansprüche   anteilig   -   und   schlimmstenfalls   bis auf Null - gekürzt. Auf   die   Straße   müssen   wir   alle.   Es   hilft   nichts.   Und   ab   Haustür   sind   wir   dem Straßenverkehr    ausgesetzt.    Wie    schnell    ist    man    Opfer,    Zeuge    oder    gar Verursacher eines Unfalls. Die    eigene    Rolle    ist    dabei    manchmal    garnicht    so    leicht    festzustellen    - behaupten zumindest gegnerische Versicherungen und der Unfallgegner.
In Zeiten von Handy und Smartphone Jetzt   macht   die   Funktion   Foto   wirklich   Sinn,   denn   nichts   ist   so   beweiskräftig wie   ein   Bild.   Aber   sehen   Sie   davon   ab,   andere   Unfallbeteiligte   zu   filmen.   Das gehört    sich    nicht    und    im    übrigen    ist    Ihr    Filmmaterial    nicht    gerichtlich verwertbar.
Sie  sind Opfer eines Verkehrsunfalls. Was ist zu tun? Sind    Sie    in    einen    Unfall    verwickelt,    stürzen    100    Dinge    auf    Sie    ein.    Die wichtigste   Pflicht   ist,   Menschen   zu   helfen,   die   verletzt   sind.   Ist   dies   nicht der   Fall,   kann   man   schon   mal   aufatmen.   Doch   der   Satz   "es   ist   ja   nur   Blech" hilft nicht wirklich weiter. Was ist also zu tun?
Wer hat etwas gesehen? Haben   andere   Menschen   den   Unfallhergang   beobachtet   und   können   mit ihren   Aussagen   Ihre   Schildderungen   unterstützen,   sollten   Sie   versuchen,   sie als    Zeugen    zu    gewinnen.    Suchen    Sie    das    Gespräch    mit    Ihnen!    Vielleicht können   die   Zeugen   warten,   bis   die   Polizei   eintrifft.   Ist   dies   nicht   möglich, notieren   Sie   Name   und   Adresse,   damit   sie   eventuell   später   angeschrieben werden können.
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Schweigen ist Gold. Reden ist womöglich das Schuldanerkenntnis. Rechnen   Sie   damit,   dass   Sie   und   alle   Beteiligten   mindestens   eine   der   drei Möglichkeiten   in   Bezug   auf   den   Unfallhergang   für   richtig   halten   und   dabei selten einer Meinung sein werden. Sie haben den Unfall verursacht der Unfallgegner hat den Unfall verschuldet eventuell haben Sie beide Schuld am Unfall Auch   wenn   am   Unfallort   alles   klar   zu   sein   scheint   und   vielleicht   Ihr   Kind   vor der Kita wartet oder Sie zu spät zum Wochenmeeting kommen: geben Sie nichts zu - vor niemandem unterschreiben Sie nichts - bei niemandem treffen Sie vor Ort keine Vereinbarungen - mit niemandem
Warum? Denken Sie einfach daran, wann Sie sich das letzte Mal gedacht haben "Da hätte ich mir auf die Lippe beißen sollen". Genauso verhalten Sie sich jetzt.
Bleiben Sie ruhig, wenn das Wort "Mitschuld" fällt Versicherungen     argumentieren     gern     mit     der     Betriebsgefahr     von     im Straßenverkehr   befindlichen   Fahrzeugen.   Nach   deutscher   Rechtssprechung sind   auch   parkende   und   stehende   Fahrzeige   eine   Betriebsgefahr.   Schnell   ist eine Mitschuld im Raume.
Verkehrsteilnehmer  sind alle Menschen, die sich im Straßenverkehr bewegen - egal ob zu Fuss, mit dem Rad oder anderen Fortbewegungsmitteln Hören   wir   das   Wort   "Autounfall"   denken   wir   meist   an   zwei   oder   mehrere Autos,   die   unglückselig   aufeinandergetroffen   sind.   Dabei   ist   ein   Auto   nur ein   Verkehrsteilnehmer,   für   viele   Menschen   aber   wohl   der   wichtigste   und alleinige.     Nunja,     zumindest     der     Teilnehmer,     der     die     größten     und gefährlichsten Schäden anrichten kann. Laut   Straßenverkehrsordnung   (STVO)   sind   Verkehrsteilnehmer   Menschen, die   sich   auf   Flächen   bewegen,   die   der   Allgemeinheit   zu   Verkehrszwecken offenstehen     und     dabei     willentlich     oder     versehentlich     auf     auf     das Verkehrsgeschehen Einfluß nehmen. Also   sind   Fußgänger,   Radfahrer,   Rollstuhlfahrer,   Skater,   Motorradfahrer   etc. ebenso   Teilnehmer   am   Straßenverkehr   -   mit   denselben   Pflichten   aber   auch Rechten. Sind   Sie   also   Opfer   eines   Verkehrsunfalls   und   waren   zu   Fuß,   mit   dem   Rad oder   dem   Rollstuhl   oder   mit   einem   Motorrad   etc.   unterwegs,   stehen   Ihnen in   Bezug   auf   die   Sachschäden   und   Personenschäden   dieselben   Ansprüche zu wie Autofahrern. Lesen   Sie   also   alle   Ausführungen   zu   Ansprüchen   und   Kosten,   von   denen   Sie meinen,   dass   sie   für   Sie   in   Frage   kommen   und   ersetzen   Sie   das   Wort   "PKW" durch Ihr Fortbewegungsmittel. Waren     Sie     zu     Fuß     unterwegs,     können     Sie     gleich     in     die     Rubrik Personenschäden    wechseln,    bei    Sachschäden    bleibt    der    Anspruch    auf Ersatz     von     Kleidung,     Accessoires     (Wie     teuer     kann     nochmal     eine Handtasche   oder   Sonnenbrille   sein?)   und   Equipment   (mein   Smartphone! Du meine Güte!).
Wie können  wir helfen? Die   Abwicklung   eines   Verkehrsunfalls   kostet   (Arbeits-)   Zeit,   Nerven   -      und Geld,   wenn   man   nicht   aufpasst.   Es   kann   also   durchaus   sinnvoll   sein,   einen Anwalt    mit    der    Regulierung    Ihres    Versicherungsfalles    zu    beauftragen. Kommen    noch    gesundheitliche    Schäden    am    eigenen    Leib    oder    nahen Angehörigen   hinzu,   die   es   einem   unmöglich   machen,   nach   einem   Unfall   mit voller   Kraft   für   sein   Recht   zu   streiten,   ist   es   doppelt   ratsam,   sich   helfen   zu lassen. Folgend erhalten Sie erste Informationen und Fakten, damit Sie sich einen ersten Überblick selbst verschaffen können. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.   Oder hätten Sie gewusst, dass Ihnen nach einem nicht verschuldeten Unfall mit Personenschaden zum Beispiel Haushaltsführungskosten oder Erstattung von Gehaltseinbußen zustehen?
Ich möchte einen Anwalt beauftragen. Wer trägt die Kosten? Sind Sie Geschädigter und ohne Schuld am Unfall, zahlen Ihr Unfallgegner und dessen Versicherung Ihre Anwaltskosten. Tragen   Sie   eine   Mitschuld,   übernimmt   die   gegnerische   Versicherung einen   Mithaftungsanteil   und   damit   anteilig   auch   die   Kosten   für   Ihren Anwalt. Der Anteil wird nach dem jeweiligen Verschuldensanteil (30:70, 50:50 etc) berechnet. Tragen   Sie   die   alleinige   Schuld,   ist   zu   prüfen,   ob   Sie   eine   Verkehrs- Rechtsschutzversicherung    haben,    die    die    Kosten    übernimmt.    Auch kommt   die   Beantragung   von   Prozesskostenhilfe   oder   Beratungshilfe   in Betracht,    wenn    Sie    die    Höhe    Ihres    Einkommens    die    Zahlung    der anwaltlichen Hilfe nicht zulässt. Ist die Schuldfrage offen und nicht einwandfrei zu klären, empfiehlt sich, eine Erstberatung bei einem Anwalt in Anspruch zu nehmen, um eventuelle eigene Vorteile und Rechte nicht unwissentlich aus der Hand zu geben. Die     Kosten     für     diese     Beratung     werden     bei     Beauftragung     auf     die Anwaltskosten      angerechnet,      die      je      nach      Ausgang,      möglicherweise überhaupt nicht oder nur anteilig von Ihnen zu tragen sind. Hier    sollten    Sie    abwägen,    wieviel    Sie    mit    oder    ohne    Anwalt    erreichen können und das Ergebnis den eventuellen Anwaltskosten gegenüberstellen.
Waffengleichheit  und Augenhöhe Gegnerische    Versicherungen    sind    darauf    spezialisiert,    Unfallschäden    zu regulieren   -   und   haben   dabei   das   eigene   Wohl   im   Blick,   nicht   Ihres.   Dazu haben sie Rechtsabteilungen und geschulte Mitarbeiter.
Schöpfen Sie Ihre Möglichkeiten aus! Beauftragen Sie einen Anwalt, der zügig, durchsetzungsstark und erfahren Ihre Interessen vertritt.
Es wird Wagen geben, die von keinem Tier gezogen werden und mit unglaublicher Gewalt daherfahren. Leonardo da Vinci
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