Kanzlei am Winterhuder Markt
GUTMANN   ZANDER-BÖHM
040 414 334 500
 Kanzlei am Winterhuder Markt Rechtsanwälte Gutmann und Zander & Böhm GbR Alsterdorfer Straße 2a 22299 Hamburg - Winterhude   Die Kanzlei befindet sich unmittelbar am Winterhuder Markt gegenüber der Haspa im Gewerbehof.  Parkplätze finden Sie im Parkhaus im Winterhuder Forum. Telefon	+49 (0)40 - 414 334 500,  Fax		+49 (0)40 - 414 334 510 E-Mail	kanzlei@bgzb.de  Bürozeiten: Mo-Do	9.00 bis 18.00 Uhr, Fr		9.00 bis 16.00 Uhr Bitte beachten Sie die Mittagspause von 13.00 bis 14.00 Uhr  an allen Tagen. Datenschutzerklärung Impressum
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Arbeitsrecht  >  Abschluss eines Ausbildungs- oder Arbeitsvertrages
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Zunächst    freue    ich    mich    für    Sie,    wenn    Sie    einen    Ausbildungsplatz    oder    eine    Arbeitsstelle gefunden   haben!   Ihr   Arbeitsvertrag   ist   die   Basis   Ihres   Arbeitsverhältnisses.   Unterschreiben   Sie also   nicht   vorschnell!   Auch,   wenn   Ihnen   vielleicht   gewisse   Punkte   im   Vertrag   jetzt   unwichtig erscheinen    oder    Sie    über    die    Freude,    den    Vertrag    in    den    Händen    zu    halten,    schnell    zum Kugelschreiber greifen. Atmen   Sie   nochmals   ruhig   durch.   Nehmen   Sie   den   Vertrag   mit   nach   Hause.   Lesen   Sie   ihn   in Ruhe    durch.    Sind    Ihnen    Punkte    unklar,    besprechen    Sie    diese    mit    Ihrem    zukünftigem Arbeitgeber.   Bleibt   ein   ungutes   Gefühl,   nehmen   Sie   die   Beratung   eines   Anwalts   in   Anspruch. Ich   berechne   für   eine   Beratung   100   €   brutto.   Das   kann   gut   investiertes   Geld   sein   und   Sie können meine Rechnung steuerlich absetzen. Bedenken   Sie,   dass   Ihre   berufliche   Tätigkeit   Ihre   Existenz   sichert   und   Sie   damit   einen   Teil   Ihres Lebens   gestalten.   Unterschreiben   Sie   erst,   wenn   Sie   für   jeden   Punkt   eine   zufriedenstellende Erklärung oder Einigung erhalten haben. Ein   Arbeitsvertrag   kann   mündlich   oder   schriftlich   zustande   kommen,   wobei   die   mündliche Form   kaum   noch   üblich   ist   und   die   Schriftform   im   Falle   eines   Streits   Sicherheit   über   die   Rechte und Pflichten gibt. Allgemein    gilt,    dass    sich    der    Arbeitnehmer    verpflichtet,    nach    Weisung    und    Leitung    des Arbeitgebers seine Arbeitsleitung zu erbringen. Der Arbeitgeber verpflichtet sich zur Zahlung der vereinbarten Vergütung. Der   Arbeitgeber   ist   verpflichtet,   bis   spätestens   vier   Wochen   nach   Beginn   des   vereinbarten Arbeitsverhältnisses       Ihnen       die       wesentlichen       Arbeitsvertragsbedingungen       schriftlich niederzulegen.
Die Kanzlei ist regional und bundesweit tätig - überwiegend in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, aber auch gern in allen übrigen Bundesländern.
Bitte beachten Sie: Die Informationen dieser Seiten stellen keine Rechtsberatung dar und sind ohne Gewähr.
Man muss arbeiten, wenn nicht aus Lust an der Arbeit, dann aus Verzweiflung, denn, wenn man es recht bedenkt, ist die Arbeit doch schließlich weniger langweilig als das Vergnügen. Das Vergnügen verbraucht uns. Die Arbeit kräftigt uns. Wähle. Charles Baudelaire 
Arbeitsrecht-Arbeitsvertrag-Anwalt-Hamburg-Winterhude Arbeitsrecht-Anwalt-Hamburg-Winterhude Arbeitsrecht-Ausbildungsvertrag-Anwalt-Hamburg-Winterhude
Wesentliche  Arbeitsvertragsbedingungen sind: (gemäß 2 NachwG) Name und Anschrift der Vertragsparteien Zeitpunkt des Beginns des Arbeitsverhältnisses bei befristeten Arbeitsverhältnissen: die voraussehbare Dauer der Arbeitsort - falls der Arbeitnehmer nicht nur an einem bestimmten Arbeitsort tätig sein soll, ein Hinweis darauf, dass der Arbeitnehmer an verschiedenen Orten beschäftigt werden kann eine kurze Charakterisierung oder Beschreibung der vom Arbeitnehmer zu leistenden Tätigkeit die Zusammensetzung und die Höhe des Arbeitsentgelts einschließlich der Zuschläge, der Zulagen, Prämien und Sonderzahlungen, sowie andere Bestandteile des Arbeitsentgelts und deren Fälligkeit die vereinbarte Arbeitszeit die Dauer des jährlichen Erholungsurlaubs die Kündigungsfristen des Arbeitsverhältnisses ein in allgemeiner Form gehaltener Hinweis auf die Tarifverträge, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen, die auf das Arbeitsverhältnis anzuwenden sind.
Der  Arbeitsvertrag ist befristet? Von   befristeten   Arbeitsverträgen   spricht   man,   wenn   das   Arbeitsverhältnis   zeitlich   begrenzt   ist und   mit   Ablauf   eines   festgelegten   Zeitpunktes   endet,   ohne   dass   es   einer   "Extra-Kündigung" bedarf. Der    Arbeitgeber    hat    den    Vorteil,    dass    er    sich    nicht    mit    einer    Kündigung    und    deren "Unsicherheit"      hinsichtlich      ihrer      Wirksamkeit      herumschlagen      muss.      Man      ist      den Arbeitnehmer ohne Probleme schneller los. Vor   diesem   Hintergrund   hat   der   Gesetzgeber   das   Teilzeit-   und   Befristungsgesetz   und   damit Beschränkungen für den Abschluß befristeter Arbeitsverträge geschaffen. Arbeitgeber dürfen nur aus bestimmten Gründen befristete Arbeitsverträge abschließen Eine Befristung ist zulässig, wenn folgende sachliche Gründe vorliegen: der betriebliche Bedarf besteht nur vorübergehend (Saisonarbeitsverhältnisse) die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer zur Vertretung einer anderen Arbeitnehmerin /eines anderen Arbeitnehmers beschäftigt wird (z.B. Erziehungsurlaub, Mutterschaft, Krankheit) die Befristung im Anschluss an eine Ausbildung oder ein Studium erfolgt, um den Übergang in eine Anschlussbeschäftigung zu erleichtern die Befristung zur Probe erfolgt (maximal ein halbes Jahr zulässig) die spezielle Ausrichtung der Arbeitsleistung die Befristung rechtfertigt (Promotionsstelle) in der Person des Arbeitnehmers liegende Gründe die Befristung rechtfertigen (z.B. Altersgrenze, Wunsch des Arbeitnehmers) die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer aus staatlichen oder kommunalen Haushalts- mitteln vergütet wird, die haushaltsrechtlich für eine befristete Zeit bestimmt sind die Befristung der Arbeit auf einem gerichtlichen Vergleich beruht Eine Befristung ist außerdem zulässig, wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer neu eingestellt wird. Dann ist eine Befristung von bis zu zwei Jahren möglich. Hierzu darf sie/er nicht zuvor bei diesem Arbeitgeber beschäftigt gewesen sein. ein Unternehmen in den ersten vier Jahren Beschäftigungsverhältnisse eingeht die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer über 52 Jahre alt ist Beachten Sie bitte: Ihr    Arbeitsvertrag    ist    unzulässig,    wenn    die    genannten    Gründe    nicht    gegeben    sind.    Ihr Arbeitsvertrag    ist    aber    nicht    unwirksam.    Er    verwandelt    sich    in    einen    unbefristeten Arbeitsvertrag, welchen Ihr Arbeitgeber regulär kündigen müsste.
Wie können wir helfen? Sofern    Sie    die    Befristung    Ihres    Arbeitsvertrages    für    unzulässig    halten,    müssen    Sie    bis spätestens drei Wochen vor Ablauf der Befristung Klage beim Arbeitsgericht erheben. Sie     können     die     Klage     natürlich     auch     bereits     früher,     zu     Beginn     oder     während     des Arbeitsverhältnisses    erheben,    doch    belastet    dies    sicher    die    Atmosphäre    und    macht    eine freiwillige      und      einvernehmliche      Übernahme      in      ein      unbefristetes      Arbeitsverhältnis schwieriger.   Besser   ist   es   zunächst,   eine   überzeugende   Arbeit   zu   erbringen   und   parallel   das   Gespräch   mit dem Arbeitgeber zu suchen. Haben Sie Zweifel, ob eine zulässige Befristung vorliegt, prüfen wir dies gern. Auch beraten und vertreten wir Sie gern, sollten Sie im Falle einer möglichen Unzulässigkeit gegen den Arbeitgeber vorgehen wollen.  
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Zunächst   freue   ich   mich   für   Sie,   wenn   Sie   einen   Ausbildungsplatz   oder   eine Arbeitsstelle     gefunden     haben!     Ihr     Arbeitsvertrag     ist     die     Basis     Ihres Arbeitsverhältnisses.   Unterschreiben   Sie   also   nicht   vorschnell!   Auch,   wenn Ihnen   vielleicht   gewisse   Punkte   im   Vertrag   jetzt   unwichtig   erscheinen   oder Sie   über   die   Freude,   den   Vertrag   in   den   Händen   zu   halten,   schnell   zum Kugelschreiber greifen. Atmen   Sie   nochmals   ruhig   durch.   Nehmen   Sie   den   Vertrag   mit   nach   Hause. Lesen   Sie   ihn   in   Ruhe   durch.   Sind   Ihnen   Punkte   unklar,   besprechen   Sie   diese mit   Ihrem   zukünftigem   Arbeitgeber.   Bleibt   ein   ungutes   Gefühl,   nehmen   Sie die   Beratung   eines   Anwalts   in   Anspruch.   Ich   berechne   für   eine   Beratung   100 €    brutto.    Das    kann    gut    investiertes    Geld    sein    und    Sie    können    meine Rechnung steuerlich absetzen. Bedenken   Sie,   dass   Ihre   berufliche   Tätigkeit   Ihre   Existenz   sichert   und   Sie damit   einen   Teil   Ihres   Lebens   gestalten.   Unterschreiben   Sie   erst,   wenn   Sie für   jeden   Punkt   eine   zufriedenstellende   Erklärung   oder   Einigung   erhalten haben. Ein   Arbeitsvertrag   kann   mündlich   oder   schriftlich   zustande   kommen,   wobei die   mündliche   Form   kaum   noch   üblich   ist   und   die   Schriftform   im   Falle   eines Streits Sicherheit über die Rechte und Pflichten gibt. Allgemein   gilt,   dass   sich   der   Arbeitnehmer   verpflichtet,   nach   Weisung   und Leitung des Arbeitgebers seine Arbeitsleitung zu erbringen. Der Arbeitgeber verpflichtet sich zur Zahlung der vereinbarten Vergütung. Der   Arbeitgeber   ist   verpflichtet,   bis   spätestens   vier   Wochen   nach   Beginn   des vereinbarten   Arbeitsverhältnisses   Ihnen   die   wesentlichen   Arbeitsvertrags- bedingungen schriftlich niederzulegen.
Man muss arbeiten, wenn nicht aus Lust an der Arbeit, dann aus Verzweiflung, denn, wenn man es recht bedenkt, ist die Arbeit doch schließlich weniger langweilig als das Vergnügen. Das Vergnügen verbraucht uns. Die Arbeit kräftigt uns. Wähle. Charles Baudelaire 
Arbeitsrecht-Arbeitsvertrag-Anwalt-Hamburg-Winterhude Arbeitsrecht-Anwalt-Hamburg-Winterhude Arbeitsrecht-Ausbildungsvertrag-Anwalt-Hamburg-Winterhude
Wesentliche  Arbeitsvertragsbedingungen sind: (gemäß 2 NachwG) Name und Anschrift der Vertragsparteien Zeitpunkt des Beginns des Arbeitsverhältnisses bei befristeten Arbeitsverhältnissen: die voraussehbare Dauer der Arbeitsort - falls der Arbeitnehmer nicht nur an einem bestimmten Arbeitsort tätig sein soll, ein Hinweis darauf, dass der Arbeitnehmer an verschiedenen Orten beschäftigt werden kann eine kurze Charakterisierung oder Beschreibung der vom Arbeitnehmer zu leistenden Tätigkeit die Zusammensetzung und die Höhe des Arbeitsentgelts einschließlich der Zuschläge, der Zulagen, Prämien und Sonderzahlungen, sowie andere Bestandteile des Arbeitsentgelts und deren Fälligkeit die vereinbarte Arbeitszeit die Dauer des jährlichen Erholungsurlaubs die Kündigungsfristen des Arbeitsverhältnisses ein in allgemeiner Form gehaltener Hinweis auf die Tarifverträge, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen, die auf das Arbeitsverhältnis  anzuwenden sind.
Der  Arbeitsvertrag ist befristet? Von   befristeten   Arbeitsverträgen   spricht   man,   wenn   das   Arbeitsverhältnis zeitlich   begrenzt   ist   und   mit   Ablauf   eines   festgelegten   Zeitpunktes   endet, ohne dass es einer "Extra-Kündigung" bedarf. Der   Arbeitgeber   hat   den   Vorteil,   dass   er   sich   nicht   mit   einer   Kündigung   und deren   "Unsicherheit"   hinsichtlich   ihrer   Wirksamkeit   herumschlagen   muss. Man ist den Arbeitnehmer ohne Probleme schneller los. Vor      diesem      Hintergrund      hat      der      Gesetzgeber      das      Teilzeit-      und Befristungsgesetz   und   damit   Beschränkungen   für   den   Abschluß   befristeter Arbeitsverträge geschaffen. Arbeitgeber   dürfen   nur   aus   bestimmten   Gründen   befristete   Arbeitsverträge abschließen Eine Befristung ist zulässig, wenn folgende sachliche Gründe vorliegen: der betriebliche Bedarf besteht nur vorübergehend (Saisonarbeitsverhältnisse) die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer zur Vertretung einer anderen Arbeitnehmerin/eines anderen Arbeitnehmers beschäftigt wird (z.B. Erziehungsurlaub, Mutterschaft, Krankheit) die Befristung im Anschluss an eine Ausbildung oder ein Studium erfolgt, um den Übergang in eine Anschlussbeschäftigung zu erleichtern die Befristung zur Probe erfolgt (maximal ein halbes Jahr zulässig) die spezielle Ausrichtung der Arbeitsleistung die Befristung rechtfertigt (Promotionsstelle) in der Person des Arbeitnehmers liegende Gründe die Befristung rechtfertigen (z.B. Altersgrenze, Wunsch des Arbeitnehmers) die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer aus staatlichen oder kommunalen Haushaltsmitteln vergütet wird, die haushaltsrechtlich  für eine befristete Zeit bestimmt sind die Befristung der Arbeit auf einem gerichtlichen Vergleich beruht Eine Befristung ist außerdem zulässig, wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer neu eingestellt wird. Dann ist eine Befristung von bis zu zwei Jahren möglich. Hierzu darf sie/er nicht zuvor bei diesem Arbeitgeber beschäftigt gewesen sein. ein Unternehmen in den ersten vier Jahren Beschäftigungs- verhältnisse eingeht die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer über 52 Jahre alt ist Beachten Sie bitte: Ihr    Arbeitsvertrag    ist    unzulässig,    wenn    die    genannten    Gründe    nicht gegeben   sind.   Ihr   Arbeitsvertrag   ist   aber   nicht   unwirksam.   Er   verwandelt sich    in    einen    unbefristeten    Arbeitsvertrag,    welchen    Ihr    Arbeitgeber regulär kündigen müsste.
Wie können wir helfen? Sofern    Sie    die    Befristung    Ihres    Arbeitsvertrages    für    unzulässig    halten, müssen   Sie   bis   spätestens   drei   Wochen   vor   Ablauf   der   Befristung   Klage beim Arbeitsgericht erheben. Sie   können   die   Klage   natürlich   auch   bereits   früher,   zu   Beginn   oder   während des      Arbeitsverhältnisses      erheben,      doch      belastet      dies      sicher      die Atmosphäre   und   macht   eine   freiwillige   und   einvernehmliche   Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis schwieriger.   Besser   ist   es   zunächst,   eine   überzeugende   Arbeit   zu   erbringen   und   parallel das Gespräch mit dem Arbeitgeber zu suchen. Haben Sie Zweifel, ob eine zulässige Befristung vorliegt, prüfen wir dies gern. Auch    beraten    und    vertreten    wir    Sie    gern,    sollten    Sie    im    Falle    einer möglichen Unzulässigkeit gegen den Arbeitgeber vorgehen wollen.  
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